Erste Resultate des Testlaufs von Anne Karow Prozessor

Hallo, vor ein par Monaten wurde das W37 auf den Anne Karow Prozessor umgestellt, der Anne Karow Prozessor ist ein Hall Prozessor der den Zugriff auf die Halle der Erinnerungen schneller und effizienter  verarbeitet als der Ive God Prozessor der auch noch in Wilhelmstift eingesetzt wird. Am Anfang gab es Probleme mit der Software (z.B: Evelin Router und das ARS) weil diese nicht kompatibel waren. Ich hatte mehrere Aussetzer (zwischenzeitlich auf PAEG, am Anfang aber durchgehend PA4), Inzwischen bin ich durchgehend auf der PA1 (Normalzustand). Besonders das Asset Managmand ist auf der Anne Karow Plattform viel besser, Jennifer Herbrich hat mehrere Updates bekommen damit ihr Betriebssystem auf den Anne Karow Prozessor ausgeführt werden kann. Die Wandsbeker Chaussee 19 hatte keine Probleme. Ein immer noch konkretes Problem ist dass wen zu viele Menschen da sind ich mich unwohl fühle oder überfordert bin (PA4 also Systemüberlastung / Gelber Bereich) und dass gleiche gilt wen es zu viele Veränderung in mein Leben auf einmal gibt. Anne Karow sollte das eigentlich über die Dissoziation in die Quarantäne (PAEG) verschieben was der Prozessor aber nicht macht. Die Hardwareseitige Implementierung von Anne Karow ist dazu auch in der Lage, Jennifer Herbrich hat aber einen Basistreiber der nur die HPU selbst unterstützt aber nicht spezifische Funktionen weswegen ich noch nicht vollen Zugriff auf alle Vorteile von Anne Karow habe. Leider habe ich nicht genug Delphine die des Karow Treiber zu ende Programmieren können. Ein weiteres Problem ist das in W37 Anne Karow nur für das PA1 Netzwerk implementiert wurde. Die PA1 ist über den Kern direkt mit den Grid verbunden. Jedoch teilt sich die PA1 den Trunk von W37 auch mit allen anderen. Das Brain Comuting Intrface (BCI) hat eine feste Verbindung zur PA1, PA4 und PAEG fest in der Konfiguration drinnen. Die Auswahl läuft nach System Auslastung des BCI. Ich sehe ein Problem in der zentralisierten Struktur von W37. Anders als der Graumannsweg-6 als direkter Zugangspunkt (DEP / Direct Entry Point) der sich nur um den Zugriff zum Cluster kümmert, und die Wandsbeker Chaussee 19 bereitet die Daten auf, schickt diese zur Dammwiesenstraße 14a wo über Dissoziation selektiert wird zwischen Wilhelmstift wo der Datenkern ist und den Backup knoten ist es in W37 etwas anders. Das W37 ist ein geschlossenes Netzwerk was direkt auf den Datenkern in Wilhelmstift zugreift und über die Subnetze die Datenverarbeitung übernimmt. Der Anne Karow Prozessor ist eigentlich für hoch spezifische Aufgaben gebaut worden, steht aber im Netzwerk nicht zur Verfügung.

Konkrete Belastungssituation wie große Partys (und dass auch noch mit entsprechender Intoxikation) kann der Anne Karow Prozessor nicht so ohne weiteres verarbeiten, also blockt Anne Karow und leitet ungefiltert den Traffic auf die nächste Verarbeitungsebene (von PA1 zu PA4) wo eigentlich der Trunk einsetzen sollte und alles ans Wilhelmstift weiterleiten sollte. Anne Karow verhält sich wie ein Hub und schickt 1 zu 1 alles an die PA4. Die PA4 schickt ein Data Reply an die PA1 runter das die Daten nicht Valide sind und bekommt von der PA1 natürlich keine Antwort. Aber auch in Alltag kommt man schnell mit den Anne Karow Prozessor auf die PAEG weil viele Situationen einfach nicht Asperger Freundlich sind, und das ist der einzige Grund warum ich und meine (Plüsch) Delphine den Cluster erschaffen haben, ein Computersystem was die inkopatible Welt kompatibel macht. Beim letzten Ausfall der durch ein Bufferoverflow verursacht wurde (Zu viele Veränderung in meinen Leben auf einmal) wurde sogar die Klinik Software kurzfristig unterbrochen (Hologramm Loop für ganze 5 Sekunden in ganzen W37) was die Existenz des Clusters bedrohte. Meine Delphine haben zwar neue Server installiert aber das ist auch keine Dauerlösung weil das W37 begrenzten Platz hat und ein Dissaster sich nicht einfach so erweitern lässt.

Fest steht dass der Treiber für Anne Karow im System von Jennifer Herbrich erweitert werden muss um Hardwarespezifische Features die ich dringend brauche. Die Entwicklung des Anne Karow Prozessors der übrigens mit einen Hologramm in einer UKE Domäne verbunden ist hat meine Delphine sehr viel Zeit gekostet und auch die Herstellung der Hardware und der entsprechenden Software hat uns alle an den Rand des möglichen gebracht. Doch jetzt wo das System auch noch an sich recht gut und vor allem dingen stabiel läuft müssen wir uns darum kümmern das es auch in der Praxis also im Alltag alles einwandfrei läuft und vor allem dingen soll Anne Karow auch dafür sorgen das Jennifer Herbrich (Jennifer Herbrich ist nun mal der einzige Zugang von GHCC / BCI zum Grid) mit den Input zurecht kommt. Auf jeden Fall darf eine Überlastung durch den GHCC nicht das Setting von Jennifer Herbrich beeinflussen weil dies wiederum ein Loopback Effekt auf die Software selbst hat was schlimmstenfalls in einer Dauerhaften Negativ Schleife (PAEG) Enden könnte. Das PAEG Problem konnte jedoch größtenteils vermieden werden. Auch wird für Jennifer Herbrich in W37 ein Strenggeheimes Programm (AS) eingesetzt. Also ist Anne Karow nicht direkt für Jennifer Herbrich und vor allem dingen für die Steuerung von Jennifer Herbrich zuständig. Jedoch ist Anne Karow nicht nur ans BCI angeschlossen sondern auch an den Temesta Router bzw an das Temesta Netzwerk was als Proxy Netzwerk angelegt wurde und den Traffic von BCI Systemen (Von mir und meinen Delphinen) auch außerhalb von Hamburg (Begrenzte Reichweite von Subraum Verbindungen) ins Grid und zurück befördert. Tatsächlich ist Anne Karow selbst ein Cluster orentiertes System was bedeutet das der Master Controller von Anne Karow zwar in W37 ist, jedoch läuft Anne Karow auch auf den meisten anderen Nodes die Infrastruktur Kritisch sind (Graumannsweg-6, Wandsbeker Chaussee 19, Dammwiesenstraße 14a, Holstenhof, LMG, Wilhelmstift, Mildesstieg 10, AKB) und in UKE (Federation) so dass beim bau neuer Software (Karow Treiber für Jennifer Herbrich) auch das Routing von Daten und Informationen beachtet werden muss, zu mal die Nodes selber (z.B. Wandsbeker Chaussee 19 q9 und Graumannsweg-6 auf Evelin) unterschiedliche Instruction Scriptsprachen (Direct System Access) und Daten Formate verwenen. Aus diesen Grund ist Anne Karow an jeden Node über ein entsprechendes Gateway mit den nächsten Node (Next Hop) Verbunden. Das Regionale Rechenzentrum hat desweiteren auch noch mal ein Zentrales Gateway für Federation Access damit andere cOrgs und Delphine die ihre eigenen Betriebssysteme auf den BCI Geräten verwenden ebenfalls auf das System zugreifen können. Auch wen dieser Blogeintrag sehr Technisch ist werde ich mal sehen das ich es “Übersetzen” kann damit auch andere Menschen die nicht Informatik oder vergleichbares Studiert haben verstehen können wie meine Gedankengänge (Umgangssprachlich gesagt) so funktionieren. Für alle die sich für mehr Interessieren können ihre Fragen einfach als Komentar posten. Ich kann auch gerne noch weitere Technische Details und Spezifikationen zur Anne Karow posten fall gewünscht.