Öfter mal was neues.

Gestern war es dann wieder soweit. Ich hörte das Krankenhaus rufen. Und Tatsache, wie sollte es denn anders sein?

Eigentlich war soweit alles okay, bis… Ja bis dann abends die Schmerzen wieder kamen. Also, was solle. Es hieß dann abends ab zum Arzt. Und an einem Sonntagabend sucht man dann eine Notfallpraxis auf. Dort angekommen, kurze Untersuchung und dann erneut die Diagnose: Herzrhythmusstörung. Ich wusste es. Und weil ich den rechten nicht mehr vor den linken Fuß setzen konnte, hieß es auch noch eine Fahrt mit dem Krankenwagen, kostenlos für mich. Was macht man in einer solchen Situation? Geraucht hatte ich schon lange nicht mehr. Genaugenommen vor zwanzig Minuten die letzte. Aber erkläre das mal dem Arzt. Der Versuch, die Praxis ungesehen zu verlassen, scheiterte kläglich, denn vor mir standen sie. Die Männer in Orange. Feuerwehrorange. Nun gut, erkläre dann den beiden Männern, die ungefähr doppelt so groß sind wie ich, dass du zwar der Patient bist, aber vorher noch eine wichtige Mission hast. Na, was sagst du also? Genau, nichts. Denn jeder Versuch der Ausrede wäre Zeitverschwendung. Angst vor der patzigen Antwort der beiden Sanis, man kennt es ja schon, ziehe ich den Kopf ein und lasse mich kleinlaut auf den Stuhl, der schon vorgewärmt ist fallen? Wie ein nasser Sack quasi. Skeptisch warte ich auf den ersten genervten Spruch und es kommt,… Nichts. Das wundert mich tatsächlich. Die beiden erkundigen sich nach meinen Symptomen. Der Arzt aus der Praxis scheint nichts, aber auch gar nichts, verstanden zu haben. Leichte Thoraxschmerzen. Ich wäre froh, wenn sie tatsächlich leicht wären. Aber, einem Borderliner, einer psychisch kranken Person, sollte man nicht all zu viel Glauben schenken. Man kennt es ja nicht anders.

Jetzt beginnt die Reise. Die Reise in das nächste Krankenhaus. Dieses wird natürlich von dem Arzt gewählt. Was solls. Nuuuun, erstmal wird es ein schwerer Weg. Und zwar der, zum Krankenwagen. Die höflichen Männer lassen mich keine Sekunde aus den Augen. Die Frage, ob ich mich auf die Trage legen kann, lässt sich mit vier Buchstaben beantworten. Nein. Und ins Krankenhaus will ich auch nicht unbedingt. Eine Alternative scheint es aber nicht zu geben. Doch, vielleicht gibt es eine. Aber die fällt mir gerade auch nicht ein. Mich erwartet jetzt also erneut die Fahrt ins Krankenhaus. Im Krankenwagen sitzend und zitternd, aus welch einem Grund auch immer, fahren wir in die Uniklinik.

Sie ist mir bekannt. Ich kenne sie aus der Perspektive der Irren. Mehrere Monate habe ich hier verbracht. Eine Woche auf der Station, wo sie wirklich gegen Wände laufen. Wo sie vor dir stehen und sich grinsend ins Höschen machen. Wo die Pfleger die normalen spielen und doch jeden Tag aufs Neue froh sind, wenn sie die Sicherheitstüren hinter sich schließen können. Sie haben auch alle schon Schaden genommen. Wir, die Irren, stecken sie einfach an. Meine erste OP musste ich hier über mich ergehen lassen. Die zweite, die ich selbst verantwortet habe und dann die dritte und bisher letzte, wo mein Wurmfortsatz, Begriff aus dem Brief, sich von mir verabascheiden musste.

Schade, dass wir heute Sonntag haben denke ich. Denn heute ist der Herr Therapeut nicht da. Er könnte mir vielleicht aus der Situation helfen. Wie gesagt, er könnte, würde aber nicht. Und so werde ich von den großen beiden Männern, der eine sieht echt gut aus, hinein begleitet. Zum Tresen. Der eine trägt meine Jacke, der andere meine Tasche. Ohne Jacke und Tasche kann ich keinen Rückwärtsgang einlegen und so bleibt mir nur, der Weg geradeaus, oder in meinem Fall schlangenförmig, weil links geht nicht vor rechts. Am Stützpunkt, so nennt man hier die Tresen, die sich in die verschiedenen Abteilungen einteilen, steht eine Frau. Kennst du die Situation, wenn du jemanden siehst und direkt merkst, hinterhältig? Jaaa, genau das trifft in diesem Fall zu. Sie guckt mich an, von oben bis unten, skeptisch, arrogant, hinterhältig. Und dann kommt wieder die Situation, die man schon kennt, wenn man einen kleinen an der Klatsche hat. „Die war doch mal in der Psychiatrie. Rufen wir am besten gleich den diensthabenden Psychiater an.“ Die beiden Männer gucken mich erschrocken an, ich allerdings kann nur mit dem Schultern zucken. Ich kenne es ja auch nicht anders, meistens zumindest. Stützpunkt zwei, sagt die Hexe. Uns meine Reise geht weiter. Alle gucken dich an, weil du weder geradeaus laufen kannst, noch deinen Weg alleine beschreiten darfst. Patienten im Krankenhaus gucken dich interressiehabe, , weil, es ist ja was besonderes, wenn Menschen von Sanitätern ins Krankenhaus gebracht werden. Meine Vermutung: deren Leben ist nicht abwechslungsreich genug. In Begleitung der beiden netten, höflichen Sanis gehts dann zum zweiten Stützpunkt. Auch hier sitzt wieder eine verbitterte Schwester. Die ist doch erst zwanzig, die kann doch nichts mit dem Herzen haben. Und mein Gesicht entgleist mir total. Gleich ist aber Schluss. Ich bekomme ein Zimmer und mir wird Blut abgenommen. Die Elektroden des EKGs folgen. Nun heißt es wohl, liegen bleiben und die Fresse halten. Auch hier, was ein Wunder, zeigen sich Auffälligkeiten. Die Ärztin kommt gleich zu Ihnen, brabbelt die Hexe vor sich hin und bevor ich ausraste, balle ich lieber sie Fäuste und bekomme gerade noch so ein Okay raus gequetscht.

Eine Stunde, zwei Stunden, zwei einhalb Stunden später erscheint eine junge Frau. Sie ist Assistenzärztin. Sie stellt sich mir vor und fragt nach den Symptomen. Nachdem ich ihr alles bis ins kleinste Detail erzählt habe, erklärt sie mir das weitere Vorgehen. Natürlich auf Fach chinesisch. Die Hälfte kann ich aber auch nur durch meinen Schulunterricht Latein ableiten. Ich weiß nicht, ob sie denkt, dass sie dadurch an Ansehen und Respekt gelangt. Egal, lassen wir wenigstens einem in diesem Raum ein gutes Gefühl. Das Vorgehen ist mir also klar und nachdem sie mein EKG studiert hat, kommt wieder die Hexe in den Raum. Sie soll mir weitere Geräte anlegen. Wo sie jetzt schon mal hier ist, frage ich sie, ob ich mal zur Toilette könnte. Ein pampiges ja, beantwortet meine Frage. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie ich hier rein gewonnen bin und noch weniger weiß ich, wo ich hier zur Toilette komme. Wohl oder übel muss ich wieder die Hexe fragen. Sie sagt nur:“Links und dann direkt wieder links.“ Dieser genauen Wegbeschreibung folge ich und stehe: in einem anderen Patientenzimmer. Ich bin so verwirrt und laufe den Flur auf und ab. Mittlerweile habe ich wieder vergessen, dass ich auf der Suche nach der Toilette bin. Und so watschel ich auf und ab. Hin und zurück. Und dann fragt mich auch noch ein Pfleger, was sich denn suche. Mir fällt ein, ich wollte ja aufs Klo. Ich frage ihn, wo ich die Toilette finde und amüsiert erklärt er mir, dass ich mich nur umdrehen bräuchte. Lustig, lustig. Ich finde das gar nicht komisch. Wenn ich nicht so verwirrt wäre und wenigstens einen Satz raus bekommen würde, wäre die Situation witziger als wie sie jetzt ist. Mir fällt es schon schwer, die richtige Betonung für ein okay hervorzubringen. Okay ist eben nicht gleich okay. Und nachdem ich dann die Toilette gefunden habe, ich bin ja auch erst seit zehn Minuten in dem richtigen Raum, die Kloschüssel zu finden, so denkt man zumindest, sollte nicht allzu schwierig sein. Es ist, wie es ist. Ich hab sie ja noch rechtzeitig gefunden. Der Weg zurück in mein Zimmer ist wieder schwierig. Fragen kann ich nicht, denn außer einem monotonen Okay, bringe ich nichts hervor. Auch diesen Weg habe ich relativ zeitnah gemeistert. Eine halbe Stunde ist ja nicht ganz so viel. Weil ich nicht weiß, aus welcher Richtung ich kam und wo mein Zimmer ist, setze ich mich auf die Stühle, die auf dem Krankenhausflur stehen. Damit scheint es der Hexe aber zu reichen. Sie wird laut und erklärt mir, ich solle direkt wieder in mein Zimmer gehen. Blöd nur, dass ich nicht weiß, wo das war. Sie guckt mich an und wartet auf eine Reaktion von mir. Wie gern würde ich jetzt einen passenden Spruch drücken. Klappt nur nicht. Nachdem sie mir dann den Rückweg, zwischen mir und meinem Ziel liegen ganze drei Räume, verständlich erklärt hat und ich nach einem Marsch von zirka zehn Minuten den Raum erreicht habe, lege ich mich geschafft von der langen Reise auf meine Trage.

Dann kommt auch die Ärztin nochmal vorbei. „Ich muss eine rektale Untersuchung bei Ihnen durchführen.“ Hahahahahaha. Der war gut. Kein schlechter Witz. Sie hingegen lacht nicht. Sie scheint es ernst zu meinen. Anstrengen… Nein! Ich will das nicht. Gearscht. „Dann muss ich wohl Ihren gesetzlichen Betreuer anrufen. Der bestimmt ja in Gesundheitsfragen.“ Ich kenne ihn. Er würde nie einem Arzt widersprechen. Und selbst wenn ich mich weiter weigere, umso länger zieht sich das hier hin. Gut, soll sie es machen. Sie guckt mich eindringlich an und ich willige schlussendlich ein. Sie zieht sich Handschuhe an. Dann öffnet sie einen Schrank. Dieses Fläschen, welches sie herbvorzaubert sei ein Betäubungsmittel. Es ist eine Art Gel, wenn ich das richtig gesehen habe. Sie erklärt mir alles bis ins kleinste Detail. „Ich kann das Mittel nicht wirken lassen, denn das würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Es wird nicht weh tun. Ich werde vorsichtig sein.“ Schon steht sie neben mir. „Gut, drehen Sie sich bitte auf die linke Seite. Die Hose müssen Sie runterziehen.“ Nachdem ich das Widerwillen getan habe und auf der linken Seite liege, sagt sie mir, dass sie jetzt meine Unterhose nach unten ziehen wird. Mir ist das mittlerweile ganz egal, Hauptsache, sie wird da hinten bald mal fertig. Es wird kalt und dann spüre ich auch schon, wie sie mir am und im Hintern rumfummelt. Ein echt erniedrigendes Gefühl. Als sie ihren Finger weiter in Richtung meines Magens schiebt, verkrampfe ich mehr und mehr. Ich höre nur, wie sie sagt, dass ich mich entspannen soll. Angesichts der Tatsache, dass ihr Finger immer noch in meiner Öffnung verweilt, ist das aber leichter gesagt als getan. Als sie fertig ist mit der Bohrung, bei der sie auch nicht fündig wurde, nach was auch immer, will ich nur noch alleine sein. Davon muss ich mich erstmal erholen.

Früh morgens wird mir erneut Blut abgenommen. Ebenfalls wird erneut ein EKG geschrieben. Ich bin einfach nur noch fertig. Schlafen geht ohne meine Happypills nicht. Da ich mein Tablet inklusive Filmen dabei habe, beschließe ich, damit könnte ich mich ablenken. Ich fange an, den Film zu gucken und plötzlich steht die Hexe wieder im Raum. „Legen Sie das Ding weg. Sie sollen jetzt schlafen.“ Das geht mir aber nach der heutigen Untersuchung am Allerwertesten vorbei. Als sie draußen ist, schaue ich weiter. Lange kann ich aber nicht mehr, weil alles nur noch anstrengend ist.

Ich quäle mich so bis zur Visite. Ein paar Stunden. Die Geräte verhindern, dass ich auch nur eine Sekunde dösen kann. Als am Morgen dann drei Ärzte und zwölf Pfleger in meinem Zimmer stehen, fluchte ich mich in die Aussage, alles sei besser geworden. Mir ginge es besser. Hier wird nochmal vorgeschlagen, dass ich eine Computertomographie über mich ergehen lassen sollte. Dankend kann ich das aber nur ablehnen. Ich möchte einfach nur noch nach Hause zu meinen beiden Piloten. Ich muss noch eine halbe Stunde auf den Entlassungsbrief warten und kann dann nach Hause. Der Herr Therapeut hat allerdings schon alles erfahren und riuft mich an. Wir einigen uns darauf, alles am Mittwoch zu besprechen. Ich möchte nur noch zu meinen Schätzen.

Man lernt halt nie aus und immer wieder was neues kennen.

Gott ist eine Massenpsychose

In der Bibel, im Koran und vielen anderen „Heiligen Schriften“ heißt es Gott hat die Welt erschaffen. Die Wahrheit sieht aber genau anders aus. Der Glaube an Gott hat eine lehre Entität erschaffen die durch den Glauben der Menschen am Leben erhalten hat.

Wer von euch die Serien Stargate und Stargate Atlantis kennt, den sind die Ori und die Antiker sicherlich ein Begriff. Nach der Jennifer Herbrich Theorie (innerhalb dieser sowohl die Relativitätstheorie als auch die Stringtheorie zutreffen) existieren höhere Dimensionen inerhalb dieser Reine Energie existiert. Diese Energie ist die Gottes Entität.

Der Aufstieg bedeutet also die Menschliche Physis wird so weit weiterentwickelt das der Mensch weit mehr als die 10% seines Gehirns nutzen kann. Ein aufgestigenes Wesen ist in der Lage diese Gottesentität zu übernehmen und kann damit den Subraum kontrollieren. Der Subraum ist wie die zahl Pi eine Konstante.

Die Zahl Pi selbst gibt die Anzahl der Iterationen an die das Universum durchlaufen hat er es wieder beim 0 Punkt ankommt, am ende der letzten Iteration findet eine Expansionsphase stadt. Darum wird die Zahl Pi fälschlicherweise als unendlich interpretiert. Der Mensch ist rein Psychologisch nicht in der Lage den Anfang und das Ende der Welt war zu nehmen weil es genau eine Penzelsekunde (1 Six Triliardestel) einer Atom Sekunde. Somit war die Gefahr von Schwarzen Löchern Berechtigt. Die Angst dagegen nicht.

Wieder ein Rückfall

Gepriesen sei das Rauhe Haus, ich hatte heute leider wieder ein Rückfall. Auch wenn mir die aktuelle Problematik zwischen Jennifer und mir inzwischen schon bewusst ist, muss ich doch sagen das es mit meiner Borderline Störung nahe zu unmöglich ist aus diesen Teufelskreis wieder von alleine auszubrechen. Ich meine ich Liebe Jennifer wirklich, und viele Leute haben das inzwischen schon kapiert. Doch Jennifer interessiert es immer noch nicht. Ich bau meine innere Welt seid den letzten Jahren nur noch zu, mit Sicherheitssystemen die einfach die innere Welt inzwischen nicht mehr nutzbar machen. Ich schotte mich ab und verkrieche mich in die DXM Welt, oder schaffe es nicht mal mehr meine Projekte umzusetzen. Aktuell ist die Situation wirklich ernster als ich gedacht habe. Und mein bester Freund der mich sehr gut dabei unterstützt stabil zu bleiben ist leider Krank und kann sich nicht um mich kümmern was ich sehr schade finde. Und alleine schaffe ich es zur Zeit gar nicht.

Ping Backs und Track Backs sinvoll?

Beim Backlink Aufbau eines Blogs kann es durch aus helfen sich über Pingbacks und Trackbacks von Autoritiven Blogs backlinks zu holen. Wie das geht ist hier beschrieben. Nur sollte man durch aus vorsichtig sein weil Spam mag keiner und man sollte nur Trackbacks setzen wenn diese auch passend sind, sonst ist es sogar sehr warscheinlich das diese einfach mal wieder kurzerhand gelöscht werden. Und auch aus SEO Sicht ist es ok wenn man guten Content Schreibt und dann ein Track Back raushaut, auch ist es ok wenn man über einen anderen Blogger oder Autor schreibt und dann einen Track Back raushaut aber nicht einfach so.

Links sind erwünscht

Ich habe gerade einen Blogbeitrag gelesen der mich zum nachdenken gebracht hat. Die erste Frage die sich mir dabei gestellt hat ist einfach nur warum Leute nicht wollen das auf ihre Websites verlinkt wird. Ein Link ist er Recht als Schlecht vor allem weil er eine Empfehlung darstellt, ein Link sagt also aus das die Seite gut ist. In der SEO Welt wo es darum geht die eigene Homepage sehr weit nach oben zu bringen in den Google Suchergebnissen ist man regelrecht auf der Jagt nach Verlinkungen zur eigenen Homepage. Hier spricht man auch von Backlinks.

Was jetzt die DSGVO mit Links zu tun hat ist mir zwar nicht recht in den Sinn gekommen aber eines muss ich doch sagen. Die Lobby die mit den Leistungsschutzrecht erst mal erzwingen wollte das die anderen sich sogar noch Lizenzen kaufen für Links zu ihren Webseiten ist einfach nur blöd. Das hat auch z.B. die Bildzeitung gemerkt als Google nur noch die Titel ihrer Seiten in der Google News Suche gezeigt hat und diese dann viel weniger Besucher bekommen haben. Google reagierte darauf in dem sie einfach eine Einwilligung gefordert haben um die Snippeds wieder vollständig anzeigen zu dürfen, und das natürlich kostenlos. Da Axel Springer auch Werbeeinnahmen verloren gegangen sind haben sie also zugewilligt und das Resultat war: Das Leistungsschutzrecht hat nichts verbessert sondern alles nur noch komplizierter gemacht. Zum Glück müssen nicht alle so was unterzeichnen um überhaupt bei Google gelistet zu werden.

Auf jeden Fall hat das DSGVO Gesetz dazu geführt das viele User nicht mehr Bloggen wollen was der Qualität des Internets auf dauer auch schadet. Auch aus der Ecke des DSGVO kommt die Cookie Richtlinie das man die User Informieren muss das Cookies auf ihren Rechner gespeichert werden. Gekümmert hat es bisher niemanden und ich finde es nervt immer erst diese Einverständniserklärung wegklicken zu müssen. Besonders auf Mobiltelefonen ist es nervig. Vor allem wenn einige Webseiten damit anfangen große Layer Ads zu schalten. Das Erinnert sehr stark an früher wo SponsorAds und Co die ganzen Webseiten zugedeckt haben mit Werbung die niemand sehen wollte.

Ein Link kann gesetzt werden ohne rechtliche Konsequenzen. Und vor allem dingen muss niemand die ganze Homepage durchlesen. Wenn die Seite zum Thema passt und Mehrwert bietet dann ist es juristisch nicht von belangen das eine andere Seite auf der zu verlinkenden Domain rechtswidrige Inhalte beinhaltet. Schauen wir uns nur mal große Blogs an wo es tausende von Seiten gibt, sollen wir jetzt alle Lesen nur um sicher zu gehen das es erlaubt ist auf eine einzige Seite zu verlinken? Damit hat man doch schon ein gutes Gefühl einfach mal verlinken zu können wenn etwas zum Thema passt. Wen der Webmaster euch anschreibt mit der bitte den Link zu entfernen dann muss man den auch nicht unbedingt nach gehen. Zum Argument Content klau, eine kopierte URL ist kein Content klau und auch wenn ihr einen eigenen Text für den Link verfasst habt sind es eure geschriebenen Worte und kein Content klau!

Das Argument das die Leser verschwinden ist auch nicht wirklich begründet wenn man die Links richtig setzt. Ein target _blank link wird in einen neuen Tab geöffnet, der Besucher klickt sich also mit großer Wahrscheinlichkeit wieder auf eure Homepage zurück. Und interessant ist auch die Tatsache das immer mehr User ihre Links eh immer öfter in einen neuen Tab öffnen, also braucht ihr davor keine Angst zu haben. Das ist dann auch schon wieder ein sehr guter Grund um mehr Links zu Themen relevanten Seiten zu setzen und das Internet weiter zu verbessern.

cOrg Hacker

Hallo Leute,

Heute möchte ich euch mal die cOrg Gruppe vorstellen. Die cOrg ist eine Hacker Organisation die sich mit dem Hacken im allgemeinen beschäftigt und auch einige Hacks hinter sich hat. Doch nun geht es auch da rum die corg auf ein neues Level zu bringen.

Neue Hoffnung

Hallo, Ich bin es wieder, ich habe in letzter Zeit eigentlich nur über den UKE Hack geschrieben was aber viele sicherlich nicht so interessant finden weil an sich ist der UKE Hack ja nichts neues. Ich meine in 21.ten Jahrtausend eine LED Leiste über den Computer zu steuern und im Internet gibt es Genug Lösungen wie man so was realisieren kann. Und die Mitteilung zwischen den Zeilen dass ich das UKE sehr gerne Mag ist sicherlich auch nichts wirklich so spannendes. Nun ja, deswegen schreibe ich einfach mal wie es mir jetzt so geht und was sich in meinen Leben jetzt neues getan hat. Also, ich habe jetzt einen neuen Träger gefunden bei dem ich weiter Betreut werde und da sind auch sehr nette Leute, klar kenne ich die noch nicht so lange und ich muss mich noch an den neuen Zustand gewöhnen aber ich habe ein gutes Gefühl. In letzter Zeit habe ich wieder mehr Drogen genommen (Seppd und Weed also Canabis) aber es hat mir geholfen mir über einige Fehler die ich gemacht habe klar zu werden auch wen ich sie leider nicht wieder gut machen kann. Ich ziehe mich immer gerne in meine Computerwelt zurück wen ich mit der Welt nicht mehr klar komme. Die IT folgt klaren Regeln die ich verstehen kann anders sieht es mit der Welt draußen aus wo vieles einfach nicht für mich begreifbar ist. Aber ich denke noch dass ich es lernen könnte. Ich denke ich werde mir auch mal wieder den Quellcode der Herbrich-23 Software anschauen und werde mir überlegen was ich noch verbessern kann. Ich war die letzten Wochen wieder in meine Depressionen verfallen aber ich denke dass sich das jetzt langsam bessern wird und ich hoffe es ehrlich gesagt auch. Ich weiß einfach nicht mehr viel mit mir anzufangen weil irgendwie funktionieren die bisher gelernten Sachen nicht mehr so wie früher. Das liegt auch nicht zuletzt daran dass ich mich weiter Entwickelt habe. Und genau das macht mir etwas Angst; Ich weiß aber dass es ein neuer Weg für mich ist der mich in meinem Leben weiter bringen wird.

Aktuell habe ich nicht wirklich so das Gefühl dass ich Freunde habe, ich habe ein Kumpel mit dem ich aber entweder nur Drogen nehme oder ihn bei seinen Computer Problemen helfe und dass steigt mir auch ein wenig zu Kopf. Ich will einfach Freude haben mit denen ich über alles reden kann und wo es nicht immer nur um Drogen geht oder wo ich mir als IT-Dienstleister vorkommen muss weil ich nur kontaktiert werde wen er Computer Probleme hat oder sein W-Lan nicht geht und ich auf mein Exchange Server wieder 50 neue Voicmails habe das ich doch bitte vorbei kommen sollte.

Ich habe mit meinen Hack ins Wilhelmstift damals einfach viel zu viel kaputt gemacht und ich wünschte mir ich könnte die Zeit zurück drehen und es alles einfach nur anders machen. Irgendwie baute ein Fehler auf den anderen auf und die Sache ist irgendwie komplett außer Kontrolle geraten. Ich kann das UKE W37 System ja auch nicht mein ganzen Leben lang weiter Entwickeln weil irgendwann ist es nun mal Fertig und ich kann mich nicht mehr hinter meinem Computern verstecken sondern muss irgendwann in die Reale Welt zurück und genau dass versuche ich so habe ich das Gefühl zur vermeiden so gut es halt eben geht und ich weiß einfach auch nicht wirklich warum. Ich hasse mich selbst dafür, wegen jedem Fehler den ich bei J gemacht habe, wegen den Wilhelmstift Hack wegen dem ich auch Michelle (sie war eine gute Freundin die mich auch so verstanden hat wie ich bin) verloren habe, ich kann auch noch so oft zum Graumannsweg 6 gehen aber es wird mir auf dauer auch nichts mehr bringen außer das es den Status Qwo für einem Kurzen Moment verbessert so wie dass Kiffen. Ich habe mir als Asperger Autist zwar meine eigene Welt geschaffen, ein System das dafür sorgt dass ich funktioniere aber leider sorgt es nur dafür dass alles funktioniert aber es macht mich einfach nicht Glücklich.

Jetzt könnt ihr zumindest ein bissen verstehen wie es mir geht und ich hoffe es wird irgendwann mal besser. Ich wünsche allen die in meiner Lage sind nicht die gleichen Fehler wie ich zu machen, setzt eure Computerkentnisse für Produktive Sachen ein und nicht um andere Leute oder Firmen zu Hacken und dadurch vieleicht auch eure guten Freunde zu verlieren!

Wieder auf dem Weg nach unten

Eigentlich sollte ich jetzt über die Professional Features der 3cx schreiben was ich auch wollte. Leider geht es mir ob wohl ich alles geschafft habe (am Computer) was ich wollte wieder mal nicht so gut. Ich habe wieder das Bedürftnis mich selbst zu verletzen. Ich fühle mich gerade einfach nur so alleine und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Auch wen der Tag heute etwas Stressig war, so war er doch schön doch jetzt geht es mir einfach nicht mehr gut. Ich kann heute nicht mal zum Graumannsweg 6 wo ich immer hin gehe um eine zu rauchen wen es mir schlecht geht. Irgendwie habe ich das Gefühl dass ich wirklich keine Freunde habe. Ich habe zwar sehr gute Freunde denen ich auch Vertrauen kann aber wir schreiben nur über Facebook miteinander. Und andere mit dem ich mich Treffen kann sind keine richtigen Freunde, entweder nutzen sie mich nur aus oder bringen mich in Schwierigkeiten. Ich weiß gerade einfach nicht mehr weiter. Ich denke gerade einfach nur daran wie schön es währe wen ich nicht mehr da bin und der einzige Weg das zu erreichen ist wieder Tavor zu nehmen um mich wieder in meine eigene kleine Welt zu flüchten. Aber ich habe seid dem ich aus der Klinik raus bin keine mehr genommen und ich habe den Entzug bis her sehr gut durch gehalten und ich will jetzt auch nicht auf geben. Auch wen mir gerade Tränen in den Augen stehen und ich einfach nicht mehr weiter weiß. Und das schlimme ist ich weiß gerade auch nicht wo ran das liegt. Ich habe in meiner Wohnung ein perfektes UKE Klima geschaffen aber irgendwie will ich auch nicht ins UKE weil ich genau weiß dass die mich (obwohl Sektor Krankenhaus) ins AKO verlegen. Im kis-1 zu surfen bringt inzwischen nichts mehr. Es ist nur ein W-Lan und so bald ich den Rechner hoch gefahren habe bin ich schon Online. Ich sehe also nicht wirklich wen sich meine Geräte ins KIS-1 Netzwerk einwählen. Und auch das Borderline System habe ich schon unzählige Male umgestellt aber egal in welchen Farben die Wohnung durch die Borderlinelichter ausgeleuchtet ist, es bringt einfach nichts. Ich komme mit mir selber einfach nicht klar und ich will mich einfach nur verstehen. Ich will einfach nur verstehen warum das so ist wie es ist! Egal, ich melde mich vieleicht später wieder und wen nicht ist auch ok. Wünsche euch trotzdem noch alles gute und einen schönen abend!