W37 Overload–Erfahrungen von UKE Hack!

Hallo, man kann sich nicht immer von die Technik verlassen. Ich habe die PA1 und die PA4 jetzt schon in jeder Farbe und Farbkombination durchgetestet aber irgendwie geht es mir trotzdem nicht wirklich besser. Es sieht nur schön aus aber ich Schlafe immer noch sehr Schlecht. Seit dem ich aufgehört habe Tavor zu nehmen kommt es einfach nicht wirklich zur Ruhe die ich für mich Brauche. Hin zu kommt dass ich einfach total Antriebslos bin. Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Nicht mal mehr für’s Programmieren was mir sehr viel Freude bereitet hat habe ich mehr Lust. Ich habe wegen J. immer noch heftige Schuldgefühle, Hass und Wut die sich gegen mich selbst richtet. Doch die meisten Tage laufe ich einfach nach Routine, ohne dabei irgendein Gefühl zu spüren. Ich kann so einfach nicht mehr weiter machen. Aktuell ist die PA1 auf Rot und die PA4 auf Hellblau eingestellt. Das scheint wenigstens eine Beruhigende Wirkung auf mich zu haben.

Der UKE Hack (Auf dem Server des W37)

So, ich bin jetzt wieder so weit dass ich weiter gekommen bin und jetzt habe ich das Server System geschrieben was die Steuerung über die PA1 und die PA4 übernehmen wird. Doch wie geht’s jetzt weiter. Also, schauen wir uns an was wir haben.

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Aktuell läuft der UKE W37 Server nur in einer Konsole, aber später im produktiven Betrieb wird der Server als Windows Dienst laufen und im Hintergrund alle Anfragen verarbeiten die momentan über eine HTTP REST-API an den Server gehen. Das ist jedoch leider nicht so performant so dass ich auf ein direktes TCP wechseln will wo ich dass gesamte Protokoll selbst definieren werde.

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So, und jetzt kommen wir zum W37 Server, dabei handelt es sich um ein Rasbperry Pi der 3.ten Generation auf dem jetzt momentan ein PHP Script läuft was still und heimlich im Hintergrund Bash Scripte ausführt die auf den GPIO,s die Modulation steuern. Doch PWM währe hier eh umnötig weil dass System sie so gut wie garnicht nutzt. Doch jetzt habe ich einfach mal ein Python Script geschrieben was mit den UKE Server kommuniziert und die Befehle von der PAEG entgegen nimmt und dann die Befehle an die PA1 und an die PA4 weiter leitet. Jede Station (PA1 und PA4) wird dann effektiv angesteuert. Jetzt bleibt nur noch eine Frage und zwar wie ich komplizierte Programme durch laufen lassen könnte wie Fading und Blinking. Als es nur die PA1 gab währe sowas kein Problem gewesen aber ich brauche 2 Kanäle die gleichzeitig durchlaufen müssen. Die PA4 währe somit außen vor. Ich brauche aber die PA1 und die PA4 weil beide LED Leisten gleichzeitig blinken sollen.

Übrigens, als ich neulich in mein Google Analytics vorbeigeschaut habe habe ich gesehen das auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (Kurz BSI) an meinen UKE Hack interessiert ist. Nun ja, Es ist ein Hack und kein Cracken fremder Computer. Also wen es euch wirklich interesseiert dann kauf euch ein Rasbperry Pi, eine Platine, Par Kabel. ah ja und Mosfet Transistoren die bei 3V schalten können. Die Software kann ich nicht nur sondern werde es auch so bald ich Fertig mit den ganzen bin auf mein GitHub hochladen. Wen ihr denkt ich würde ein Krankenhaus hacken, ich will auch, könnt ihr mir die nummer von euren Dealer geben weil ich glaube dann habt ihr echt gutes Dope geraucht Open-mouthed smile

UKE W37 Hack 3.0

So, jetzt geht’s richtig los mit den Hacken von UKE! Da ich nun beide LED-Leisten im Netz habe (UKE W37 PA1 und UKE W37 PA4) und diese auch über die Tastatur gesteuert werden können ist alles gut könnte man meinen, doch dem ist nicht so. Der Grund ist einfach der dass ich die Dinger blinken oder faden lassen möchte aber nicht immer wie ein behinderter auf den Keyboard rumhämmern möchte. Und auch sollen die beiden PA,s passend blinken. Wen ich zum Beispiel ein Beat höre oder ein Track möchte ich dass die Beleuchtung auch passend ist. Doch wie soll ich dass anstellen? Nun gut, als erstes brauche ich einen Server, die Software Plattform existiert bereits doch es gibt keinen passenden Server und hier beginnen die Probleme. Im UKE System läuft auf ein Apache Webserver auf dem ein PHP Script liegt. Dieses wiederum ruft Bash Scripte auf diese wiederum setzen das Modulo für die GPIO Ausgänge. Eine HTTP-Rest API (Die ja schon existiert) hat aber zu viel Payload (HTTP-Header) und genau das brauche ich ja nicht. Das Anstuerungsprotokoll für das UKE sollte also so aufgebaut werden dass ich von der Herbrich-J Plattform (Jennifer Herbrich Application Core / Jenni Herbrich XOA) gleich direkt auf das UKE zugreifen kann aber auch auf einen Verwaltungsserver der dann die Anfragen ans UKE weiterleitet.

Das UKE ist inzwischen unter zwei Domänenamen zu erreichen. Einmal eilpi.sk-ad.de (öffnet das alte Interface) und einmal w37.uke.de was die REST-API beinhaltet. Da der komplette DNS-Traffic über die Internen DNS-Server geht und über DPI (Deep Packet Inspection) DNS zu fremden Servern blockiert wird ist es einfach die Domain von UKE zu Manipulieren zu mal ein nslookup bei centralops nach w37.uke.de nichts bringt (NXDOMAIN) so dass es an sich keine Probleme gibt. Auf Domains wie intranet.uke.de und ähnliches kann man von außen (logischer weise) auch eh nicht zugreifen. (Komisch dass das intranet eine Public IP nutzt. Da wird eine IP verschwendet obwohl IPv4 schon sehr knapp geworden ist). webmail.uke.de zeigt auf einen Exchange Server (wurde ebenfalls umgeleitet auf 10.141.0.151 wo ebenfalls ein Exchange 2010 Server läuft aber einfach nur um sich wie zuhause zu fühlen und lol500 den Arsch den Falschen Server zu präsentieren den er dann Angreiffen kann wen er wieder mal der Meinung ist sich ins Jennifer Herbrich Netzwerk einhacken zu müssen.) und jetzt haben wir auch alles.

Der neue Server (Kodename Venezia-PAEG) soll von Jennifer Herbrich,s XOA System die Sound Frequenzen bekommen um die LED-Leiste endsprechend zu schalten. Des weiteren wird Venezia ebenfalls Benachrichtigungen von Microsoft Exchange Server und von der 3cx Telefonanlage bekommen. So bekommt man ein Visuelles Signal wen etwas ansteht und dass macht das Projeckt nun wirklich interessant.

Zur Implementierung. Es wird alles in Visual Basic programmiert wo bei ich (einfach weil er passt und ich nicht doppelt Programmieren muss) den vbparadise multiserver benutzen werde als Grundlage. Das Protokoll setzt auf einen festdefinierten Header auf (Server Identifikation, Status, Payload) wo bei der Payload in JSON übertragen wird. Implementiert wird es auf Client Seite über eine DLL Datei so dass im Grunde genommen alles da ist und ich nicht für jeden Dienst das Protokoll neu implementieren muss. Anders sieht es im UKE aus, da wird das gesammte Protokoll in JSON implementiert wo bei da immer noch das Problem mit der NewLine Sache besteht.

So, so viel zum Prof of Konzept und in den nächsten Tagen werde ich mit der Implementierung des Protokolls beginnen, der Server wird dann als PAEG bezeichnet und ist Logisch gesehen eine einzige LED-Leiste und Physisch nur ein inteligenter Proxy der die Anfragen weiter leitet an die PA1 und an die PA4. W37 ist die Produktiv Domäne während W35 ein Test Lab ist. Dass System kann also einfach auf W35 umgeschaltet werden wo bei W35 auch auf einen zweiten System installiert werden kann, dann müssen alerdings die GPO,s umgesteckt werden. UKE W35 ist auch als Failback an einen Baterie Block angeschlossen so dass die Zeit reicht die Sicherungen zu wechseln und sich noch eine Zigarette anzuzünden während der Computer und die Server hochfahren und dann startet ja auch UKE W37 und steht dann wieder ganz normal zur Verfügung (W37 PA1 und W37 PA4)!

Der UKE-Hack–Dass Upgrade

Jetzt wo der neue UKE-Hack läuft stellt sich natürlich die Frage ob ich es so lassen sollte wie es jetzt ist oder ob ich weiter machen sollte. Und ich muss sagen ich werde weiter machen. Also schauen wir mal was ich jetzt schon habe. Ich habe 2 LED-Strips (Eine mit einzehlnden LED,s für jede Farbe als PA1 und dann noch mal in Wohnzimmer eine wo jede LED eine RGB Led ist und so ist die Farbe auch klarer. Das währe dann die PA4 wo bei die Farben von PA1 und PA4 auf Distanz gesehen sowieso fast gleich aussehen) und eine Laser Pointer Diode für meine Delphine zum Spielen. Das Problem ist ja dass ich leider keine Direkte Steuerung habe. Das ganze System läuft über die W37 Website wo bei PA1 und PA4 (Die Laser Diode hängt an der PA1) nur über eine HTTP-Rest API angesteuert werden können. Das alte System wird bleiben aber im Backend werde ich ein neues UKE-Betriebsystem auf Debian Basis erstellen was dann gleich im Kernel ein Python Programm starten wird was ein TCP-Port (TCP 2147) öffnen wird. Dass läuft dann mit den Jenni Hebrich Netzwerk Protokoll so dass ich ohne Probleme auch über meine Herbrich-22 Software die beiden PA,s (PA1 und PA4) ansteuern kann. Da dass Jenni Herbrich Netzwerk Protokoll nur ein Layer-4 Protokoll ist werde ich ein eigenständiges Subprotokoll implementieren (W37) so dass ich dann darüber die Steuerbefehle an die beiden PA,s senden kann. Also von daher werde ich ohne ein gutes Konzept nicht weiter kommen. Deswegen muss ich erstmal alles schön entspannd auf Papier vorplanen und dann werden wir mal sehen wie weit ich dann kommen werde. Ich meine wichtig ist dass die Steuerungsbefehle schnell druch’s Netz gehen damit ein Fading flüssig läuft. Wo bei ich könnte natürlich direkt im UKE-Treiber ein Fading Programm implementieren so dass man über das W37 nur noch die Befehle zum Inizialisieren des Fadings übertragen muss. Ich könnte am ende auch noch die Konfiguration in einer Blockchain oder einfacher auf einen GitHub Repository abspeichern so dass man dann auch in einer Art UKE-Hackers Community die Lichteinstellungen einfach mit anderen teilen kann.

So, was haben wir jetzt eigentlich noch gelernt. Erst mal: Damit der UKE-Hack so richtig schön Funktioniert muss man auf jeden Fall passende N-Kanal Transistoren kaufen und keine P-Kanal Transistoren weil wichtig ist auch dass der Transistor nichts mehr durchlässt so bald kein Strom mehr am Gate anligt. Am Drain müssen die LED-Leisten hängen oder auch besser gesagt die LED-Ports (1.er für jede Farbe) und am Source müssen die Null Leiter hängen. Die Software ist an sich ja schon sehr gut. Ich denke man könnte es mit einen Interrupt machen oder halt mit einen Thread aber dass muss ich noch schauen was da besser ist. Für jede PA wird einfach ein neues Fading Controller Objekt angelegt PA1 und PA4 können also unterschiedliche Programme durchlaufen lassen.

Auch sinvoll könnte gewisse Inteligenz sein. Dass System muss Evelin und Sivert unterstützen so dass ich auch reinkommende Alerts über die UKE (Dabei ist die UKE ein Gateway von einen Alert Protokoll zum PA Steuerungsprokoll für PA1 und PA4) so dass ich dann z.B: um 21:47 Uhr die beiden Lichterketten PA1 und PA4 gezielt blinken lassen kann. Und auch gleil währe ein UKE Kompatibler Media Player so dass ich einfach die PA1 und die PA4 zum Visualisieren der Musik nutzen kann.

So, mit der Implementierung dieser Ideen währe der UKE-Hack dann perfekt und ich könnte wirklich eine ganze Zeit einfach endspannen und zur Ruhe kommen. Ich denke dass ich einfache Text Protokolle einsetzen können. Aber ich denke mal dass XML oder auch JSON besser geeignet währen. Also wir werden dass UKE Noch mal so richtig durchhacken. Hack the fucking UKE!