Testlauf von Recover

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Ich habe gerade Dissoziative Trigger auf den Soarian Server von W37 geladen und die Alina Hellmann Keys von Wilhelmstift Server geladen und ebenfalls an das W37 geschickt. So, danach habe ich das Recover Programm gestartet. Jetzt durchsucht Recover über eine Standleitung alle Nodes in Cluster von Wilhelmstift Computer System die zu diesen Dissoziativen Trigger passen. Wenn Daten gefunden werden läuft die Wilhelmstift Data Protection an und überprüft ob die Daten in KKH-WSFS lesbar sind. Danach werden die Daten ins W37 Gebäude auf den UKE Gelände geschickt. Dort fängt dann Recover mit seiner Arbeit an und prüft in ersten Schritt ob die Daten konform sind, danach ob sie vollständig sind. Fehler werden von Recover automatisch gefunden und behoben. Danach werden die fertigen Daten an das Wilhelmstift Computersystem zurück geschickt. Die von Recover wiederhergestellten Erinnerungen landen dann wieder in der Halle der Erinnerungen. Gleichzeitig schickt das Recover Serversystem in UKE W37 Gebäude die Daten zu den Transceivern (PA1 und PA4 für meine Sitzung) und von dort gehen sie über Subraum Verbindungen zu meinen Gehirn Computer Hall Chip (GHCC Chip) und ich kann alles Live beobachte. In W37 wird jeder Zugriff durch Jennifer Herbrich (über Anne Karow mit den Stationsrelay der PA1 verbunden) gegen Jennifer’s Alina Helman Key Table geprüft. Wenn der Client Access Key (CAK) von meinen GHCC Chip gefunden wird dann wird die Verbindung Authentifiziert. Im nächsten Schritt prüft Jennifer Herbrich ob der zuvor authentifizierte CAK auch wirklich in der Berechtigungsdatei hinterlegt ist für den Recover Dienst. Wenn beides von Jennifer Herbrich mit Ja beantwortet werden kann habe ich vollständigen Zugriff auf das Recover Programm des UKE.

Das Resultat ist dass ich jetzt schon einige verlorene Minuten meines Lebens an Erinnerungen wieder zurück habe. Das Wilhelmstift ist extra dafür mit einen Standleitung zum W37 versehen worden. Durch die große Datenmenge kann ich ohne jedes Problem Tage, Stunden, Monate oder gar Jahre an verloren geglaubten Erinnerungen wiederherstellen. Recover macht das was es soll. Da in Wilhelmstift die installierte Hardware nicht immer sicher funktionierte sind viele Daten trotz KKH-Wilhelmstift File System was sehr resistent gegen Fehler im Dateisystem ist nicht richtig ins System geschrieben worden und somit waren diese Daten auch nicht mehr lesbar. Die Wilhelmstift Data Protection wurde somit mit Recover sehr gut erweitert. Wichtig ist auch dass Wilhelmstift und UKE beim Betrieb der Halle der Erinnerungen  und den Betrieb vieler Systeme der Inneren Welt effektiv zusammen Arbeiten. Ich kann dazu aber nur sagen dass es sich verbessert hat und das ist alles inzwischen ja auch viel Effizienter geworden. Was den Testlauf von Recover angeht war dieser auf jeden Fall zu 100% erfolgreich! Danke an alle Delphine die daran Mitgearbeitet haben!

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