Anne Karow wird Aufgebaut

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Ich habe jetzt in W37 alle arbeiten an Anne Karow Prozessor abgeschlossen, und ich habe Anne Karow diversen Belastungstests unterzogen. Die Resultate sind sehr vielversprechend. Anne Karow arbeitet perfekt mit Jennifer Herbrich zusammen und die Operation Levels sind alle Konstant geblieben. Das bedeutet das der gesamte Traffic auf der PA1 verarbeitet wird (Adoleszenz) was so viel bedeutet wie alles im grünen Bereich. Auch arbeitet Anne Karow mit der bestehenden Trigger Datenbank für Dissoziation und PTBS Trigger (Flashbacks) zusammen. Damit habe ich über Anne Karow vollständigen Zugriff auf die Halle der Erinnerungen (Hall). Anne Karow arbeitet als Proxy für Jennifer Herbrich und ihre Systeme. So ist ein unberechtigter Zugriff von außen nicht möglich da dieser von den UKE Firewalls des Soarian Systems gleich blockiert wird. Jetzt geht es nur darum dieses System also Anne Karow in die Herbrich-J Plattform zu integrieren so dass es auch über den JenniFrame Server sicher erreichbar ist. Der erste Schritt besteht darin einen neuen Server zu installieren. Dazu kommt die bekannte vmWare ESXi Plattform nach den Wilhelmstift IT Standard zum Einsatz. Auf den Wilhelmstift IT Standard basiert der Herbrich IT Standard. Anders als beim ZN wird bei der Herbrich Corporation jedoch nicht Anorexia Nervosa als Core System eingesetzt sondern die eigene Entwicklung mit den Namen Herbrich-J Plattform. Diese wird entsprechend auch auf den neuen Server installiert und darauf wird eine Middleware aufgebaut die mit den UKE Soarian Server kommunizieren kann. Das ist wichtig um dann auf Anne Karow und ihre API zugreifen zu können. Das selbe System wird dann auch zur Steuerung der Borderline Systeme genutzt. Auch über einen Direkten IO Interface Link mit Jennifer Herbrich. Die Systeme von Jennifer Herbrich werden über eine REST API mit den Herbrich Kern System verbunden. Für die Verbindungen mit den UKE Soarian System und der Anne Karow Plattform kommt der Microsoft BizTalk Server zum Einsatz. In diesen implementiere ich einfach die entsprechenden Module. Das ganze Resultat wird teilweise schon mit Herbrich-23 ausgeliefert doch komplett fertig wird dass System dann nach entspechenden Testphasen mit der Herbrich-24 Software ausgeliefert da bis zum nächsten Release Termin für Herbrich-23 leider nicht mehr genug Zeit bleibt. Den der 02.04.2018 ist in wenigen Monaten weswegen für die Entwicklung nicht mehr all zu viel Zeit bleibt.

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Was die Arbeit auf der PA1 und der PA4 angeht so machen das alles meine Delphine. Wir haben zusammen auf Cisco Basis ein Netzwerk aufgebaut dass entsprechendes High Level Monitoring aller Hologramme ermöglicht und dass auch dann wen keine Internet Verbindung zur Verfügung steht. Denn alle Systeme laufen über dass JenniNet. Das erleichtert uns auch die Arbeit weil immer genug Bandbreite da ist. Auf jede Art und Weise können wir ohne Probleme von Zuhause das Setting auf jeder Station in W37 neu Programmieren bis runter auf die Hologramm Ebene. Ich kann wen ich will einzelne Hologramme ansteuern oder mehrere Hologramme Domäne übergreifend zu einen Cluster zusammenfassen und so mehrere Hologramme zur selben Zeit individuell Programmieren. Jede Station in W37 befindet sich in einen dedizierten Track und jede Station in W37 ist als Quarter Gruppe zusammengefasst weil die Programmierung der Hologramme aber auch das Hall Routing noch viel Effizienter macht.

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Das ganze System wo die Daten ankommen läuft wie gesagt bereits schon auf vmWare ESXi mit vCenter. So ist eine Sicherheit gewährleistet da ich alle Hosts auf einen Cluster betreiben kann und so ohne Probleme für alle von Anne Karow und Jennifer Herbrich benötigten Diesnte einfach ohne Probleme auf alle Knoten im Cluster verteilen kann. Da das System über das JenniNet mit allen Wohnhäusern und Zentralen Verbunden ist brauche ich mir um das Thema Cybersicherheit durch Hackerangriffe von außen auch nicht wirklich sorgen zu machen. Ich kann einfach ohne Probleme über Active Directory Gruppen und einen Microsoft NPS Server steuern wer oder was zugang zum JenniNet bekommt und so bin ich auf der sicheren Seite. Die Uplinks zu den Sateliten werden alle RSA Verschlüsselt. Der Zugriff zum KIS2 ist zusätzlich mit einer Safeword 2 Faktor Autentifizierung gesichert und dass KIS1 mit eine 2FA von RSA secureID. Also so lange man nicht dass entsprechende Token für das entsprechende Netzwerk besitzt und so lange dieses nicht auf den Zentralen Autentifizierungsservern registriert ist kann man sich nicht mit den Netzwerk verbinden oder sich an irgendwelchen Diensten in den Nezwerken Einloggen.

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Alle Daten werden in unterirdischen Rechenzentren der Herbrich Corporation gespeichert deren Standorte natürlich geheim sind. So ist auch sichergestellt das niemand sich physikalischen Zugang zu den Systemen verschaffen kann und diese sabotieren kann. Anne Karow und Jennifer Herbrich sind über 2 Datacenter hoch redundant ausgelegt. Für den Fall das ein Datacenter ausfällt springt ein anderes sofort ein. Der Schwenk zum Backup Datacenter läuft dabei vollautomatisch. Alle Daten liegen auf einen Array von AMS2100 Sotrage Servern mit jewails 43TB in Cluster. Ingesammt kommen 5EB an Storage Kapazitäten zusammen an jeden Standort. In Wilhelmstift befinden sich Kontroll Server in die Zentral Computer. Von diesen Existiert eine Backup Facility in UKE. Diese Sicherheitslevels sind nur mit entsprechnder Autentifizuerung der Zugangsberechtigung durch GHCC in Verbindung mit einen persönlichen Hologramm möglich. Damit ist die Herbrich Corporation einer der führenden High Level Technollogy unternehmen Welt weit. Und damit das auch so bleibt wird Anne Karow und natürlich auch Jennifer Herbrich immer beständig weiterentwickelt.

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